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ZUVERLÄSSIGE BELEGUNGS- UND NUTZUNGSINFORMATIONEN FÜR DAS GEBÄUDEMANAGEMENT

Messen Sie, wie die Gebäude tatsächlich genutzt werden - auf allen Etagen, in allen Zonen und auf dem gesamten Gelände -, damit Raum, Dienstleistungen und Kosten mit dem tatsächlichen Bedarf übereinstimmen.

Definierte Zonen. Vergleichbare Daten. Transparenz des Portfolios.

BRANCHE: FACILITY MANAGEMENT

Warum Facility-Messung ohne Struktur scheitert

Facility-Umgebungen sind komplexer als Retail, weil Messung direkt mit Compliance, Betriebskosten, Flächenplanung und Portfolio-Governance verknüpft ist.

Flächennutzung ändert sich ständig

Arbeitsmuster, Besprechungsraumnachfrage und Gemeinschaftsflächen schwanken täglich und saisonal.

Ohne standardisierte Messzonen werden Auslastungsdaten inkonsistent.

Belegung und Kapazität sind nicht synchron

Echtzeitbelegung weicht oft von zulässigen Kapazitäts- oder Sicherheitsgrenzen ab.

Ohne Abgleich zwischen Messung und Compliance-Regeln steigt das Risiko.

Bewegungsdaten werden fehlinterpretiert

Rohzählungen erklären nicht, wie Flächen tatsächlich genutzt werden.

Flüsse zwischen Bereichen müssen strukturiert und definiert werden, um operativen Einblick zu liefern.

Portfolio-Vergleich ist inkonsistent

Unterschiedliche Gebäude nutzen unterschiedliche Zähl-Setups und Reporting-Logik.

Ohne Normalisierung kann die Zentrale Performance nicht über Standorte hinweg benchmarken.

Facility-Performance verbessert sich, wenn Messung über Bewegung, Präsenz, Compliance und Auslastung standardisiert wird.

METRIKCLUSTER

WAS KANN IM FACILITY MANAGEMENT GEMESSEN WERDEN

Standardisierte Messung von Bewegung, Präsenz, Reibung und operativer Performance — vergleichbar über Gebäude, Etagen und Zeiträume hinweg.

BESUCHERFREQUENZ (EINGÄNGE)

Verifizierte Zählungen von Personen, die definierte Gebäudezugänge passieren.

BEWEGUNGSMUSTER

Gerichtete Bewegung zwischen Etagen, Abteilungen und Gemeinschaftsflächen.

VERWEILDAUER

Gemessene Zeit in definierten Bereichen wie Besprechungsräumen, Gemeinschaftsflächen oder Servicezonen.

BELEGUNGSNIVEAUS

Echtzeit-Präsenz in definierten Räumen, Etagen oder Zonen.

WARTESCHLANGENLÄNGE & WARTEZEIT

Gemessene Wartebedingungen an Empfang, Servicepunkten oder Zugangskontrollen.

ÜBERSCHREITUNGEN VON KAPAZITÄTSGRENZEN

Erkannte Fälle, in denen vordefinierte Belegungsgrenzen überschritten werden.

FLÄCHENAUSLASTUNG

Tatsächliche Nutzung von Räumen und Flächen im Verhältnis zur verfügbaren Kapazität.

SPITZENLASTZEITEN

Identifizierte Hochlast-Zeiträume über Tag, Woche und Saison.

PORTFOLIO-BENCHMARK-INDEX

Normalisierter Vergleich über Gebäude, Etagen und Standorte hinweg.

Wie Messung für Immobilien und Facility Management funktioniert

In der Immobilienwelt geht es um konsistente Definitionen über Gebäude hinweg, klare Zonen und einen Betrieb, der Mieterwechsel und Nutzungsänderungen aushält.

ZONENARCHITEKTUR

Definieren Sie Eingänge, Gemeinschaftsflächen, Etagen und kritische Übergänge, damit Zahlen im Portfolio und über die Zeit nutzbar sind.

  • Konsistente Schwellen: „ins Gebäude“ vs. „in Zone“
  • Unterscheidung: Passage vs. Aufenthalt
  • Zonenänderungen werden versioniert

BETRIEB BEI MIETERWECHSEL

Gebäude verändern sich: Mieter wechseln, Flächen werden umgenutzt, Eingänge verlegt. Messung muss robust und nachvollziehbar sein.

  • Änderungslog zu Zonen und Reporting
  • Like-for-like Vergleich vor/nach Änderung
  • Portfolio-Standard für Definitionen

QUALITÄT & VALIDIERUNG

Zahlen werden für Personal, Sicherheit, Mieterkommunikation und Investitionen genutzt. Sie müssen dokumentiert, überwacht und auditfähig sein.

  • Abweichungsbehandlung: Lücken, Drift, ungewöhnliche Muster
  • Toleranzen je Zone (nicht eine Regel für alles)
  • Nachvollziehbare Exporte für interne Kontrollen

PORTFOLIO-REPORTING

Für Immobilien müssen Gebäude und Perioden vergleichbar sein, ohne Zahlen „wegzuerklären“. Das erfordert dieselbe Logik im gesamten Portfolio.

  • Standardisierte KPIs über Gebäude hinweg
  • Segmentierung: Gebäudetyp, Nutzung, Öffnungszeiten
  • Konsistente Definition von „Baseline“ und Saison

Methodik

WIE WIR MESSEN – UND WARUM ES HÄLT

Genauigkeit allein reicht nicht. Vergleichbarkeit über Zeit erfordert Struktur, Validierung und kontinuierliche Governance.

VOM STALL BIS ZUM VERDI

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