Was es ist
Standardisierte Messung und der Vergleich von Besuchern und Bewegungsfluss über mehrere Standorte im gleichen Zeitraum.
Standardisierte Leistung an jedem Standort
Vergleichen Sie Belegung, Besucherzahlen und Umsätze in Ihrem gesamten Portfolio. Identifizieren Sie Top- und Underperforming-Standorte mit konsistenten, verifizierten Daten.
Portfolio-Benchmarking bedeutet, Standorte innerhalb eines Portfolios auf einer gemeinsamen, auditfähigen Datengrundlage zu vergleichen — damit Prioritäten schnell und konsistent gesetzt werden.
Standardisierte Messung und der Vergleich von Besuchern und Bewegungsfluss über mehrere Standorte im gleichen Zeitraum.
Gemeinsame Definitionen, stabiler Betrieb und Nachvollziehbarkeit — damit Zahlen internen Kontrollen, Anbieterwechseln und Audits standhalten.
Eine belastbare Entscheidungsgrundlage: Ranking, Segmentierung und klare Abweichungen je Standort.
Benchmarking funktioniert nur, wenn Messpunkte standortübergreifend konsistent sind. Diese Metrik-Schicht macht Vergleichbarkeit möglich.
Eindeutige Besuche in einem definierten Zeitraum, basierend auf klaren Regeln für Ein/Aus und Filterung.
Bewegung zwischen Zonen oder Bereichen, gemessen mit derselben Methode und zeitlichen Auflösung.
Anpassung an Öffnungszeiten, Saison und Standortprofil — damit Vergleiche relevant bleiben.
Sichtbare Indikatoren für Datenqualität je Standort, damit Abweichungen korrekt interpretiert werden.
Der Punkt: Messung muss gleich sein — sonst vergleichen Sie Methode, nicht Standorte.
Portfolio-Benchmarking scheitert häufig aus einem Grund: Kleine Methodenunterschiede führen zu großen Ergebnisunterschieden. Ohne Kontrolle über Definitionen und Betrieb ist der “beste Standort” oft nur der “best gemessene”.
“Besuch” bedeutet standortübergreifend nicht dasselbe, wenn Zählpunkte, Zonen oder Regeln variieren.
Wenn Sensoren versetzt, blockiert oder ausgefallen sind, wirkt der Benchmark “real” — ist aber in Wirklichkeit Betrieb.
Standorte ohne Berücksichtigung von Öffnungszeiten, Saison und Profil zu vergleichen, führt zu falschen Schlussfolgerungen.
Deshalb ist “Benchmark” zuerst ein Methoden- und erst dann ein Analyseproblem.
Wenn das Portfolio gleich gemessen wird, können Sie standortübergreifend steuern: Maßnahmen priorisieren, Effekte nachverfolgen und Abweichungen erklären — ohne Methodendebatten.
Standorte auf Basis gleicher Definitionen und Datenqualität ranken — damit CAPEX und Maßnahmen faktenbasiert sind.
Veränderungen vor/nach Maßnahmen erkennen, ohne dass Saison, Öffnungszeiten oder Messfehler das Bild verzerren.
Machen Sie das Portfolio steuerbar mit festen KPIs, klaren Toleranzen und nachvollziehbaren Abweichungen — vom Standort bis zur Führung.
Wenn der Vergleich stimmt, verlagert sich der Fokus von Zahlen auf Maßnahmen.
Portfolio-Benchmarking wird wertvoll, wenn es an wiederkehrende Entscheidungssituationen gekoppelt ist — nicht als Einmalreport.
Regelmäßige Reviews mit Ranking, Abweichungen und nachvollziehbaren Erklärungen je Standort.
CAPEX und Verbesserungen anhand nachgewiesener Wirkung und vergleichbarer Baseline priorisieren.
Konsistente Zahlen zur Bewertung von Betrieb, Service und Abweichungen — ohne Methodendiskussion.
Wenn “Eingesetzt in” nicht auf konkrete Entscheidungen verweist, wird Benchmarking zum Report ohne Wirkung.
Benchmarking dient Entscheidungen. Daher müssen Zahlen nachvollziehbar, stabil und verständlich sein — auch bei Abweichungen.
Zahlen sind bis Zählpunkt, Zone und Regelwerk rückverfolgbar — ohne manuelle Zwischenschritte.
Qualität wird explizit angezeigt, damit Abweichungen korrekt interpretiert werden und nicht zur “Wer hat recht”-Debatte werden.
Benchmarking über Zeit erfordert Betrieb ohne “Drift” — gleiche Methode, gleiche Standards, gleiche Nachverfolgung.
Vertrauen ist keine Designentscheidung. Es ist eine Betriebsentscheidung.
Kurz, konkret und entscheidungsorientiert. Für mehr Details: in einem technischen Review.
Gleiche Besuchsdefinition, gleicher Zählpunkt-Typ (Ein/Aus) und eine gemeinsame Filterregel. Sonst vergleichen Sie Methode, nicht Performance.
Wir normalisieren auf definierte Öffnungszeiten und vergleichen gleiche Zeiträume. Feiertage und Ausnahmen werden als explizite Regeln behandelt — nicht als Annahmen.
Das wird als Qualitätssignal/Serienbruch sichtbar, damit Sie erkennen, ob eine Abweichung Betrieb oder real ist. So bleibt der Benchmark interpretierbar.
Ja, aber nicht so, als wären sie gleich. Segmentieren Sie nach Standorttyp und vergleichen Sie zuerst innerhalb des Segments.
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